Unser Angebot in Pflege & Betreuung

Anthroposophische Pflege

Leben braucht Pflege – vom Lebensbeginn bis zum Lebensende. Um den pflegerischen Aufgaben heute gerecht zu werden, ist für die professionelle Pflege ein ganzheitliches Verständnis vom Menschen und von den pflegerischen Handlungen wesentlich. In der Anthroposophischen Pflege spielen die Äusseren Anwendungen eine zentrale Rolle. Ebenso wichtig ist die innere Haltung, das Menschenbild der Pflegenden. Vermittelt werden diese Inhalte von Soleo, der Akademie für Pflegeberufe Schweiz. Wir im Birkenrain dürfen uns sehr glücklich schätzen, mit unserer Pflegedienstleitung und Soleo-Dozentin Therese Beeri eine erfahrene Ausbilderin in diesem Bereich zu haben. So ist es uns leicht möglich alle Pflegenden (von PflegehelferInnen bis zu Dipl. Pflegenden HF) direkt bei uns im Haus zu schulen. 

Derzeit absolvieren 4 Mitarbeitende den Basiskurs in Anthroposophischer Pflege. Finanziert werden diese Weiterbildungen durch unseren Pflegeergänzungsfonds. Dieser speist sich dank Spenden und Legaten. 

Möchten auch Sie einen Beitrag leisten, um die Anthroposophische Pflege im Birkenrain zu fördern? Der Trägerverein des Birkenrain, der Verein für sinnerfülltes Altern, freut sich über Ihre Zuwendung unter dem Verwendungszweck „Spende Pflegeergänzungsfonds“ an folgende IBAN: CH42 0022 5225 P270 0272 0. Gerne steht Ihnen Therese Beeri für Fragen zur Anthroposophischen Pflege zur Verfügung.

 

 

 

Wir arbeiten auf der Grundlage eines anthroposophisch erweiterten Pflegeverständnisses.

Im Zentrum unseres Denkens, Erlebens und Handelns steht der ältere Mensch mit seiner Einzigartigkeit und seinen individuellen Bedürfnissen, Wünschen und Sorgen. Der Umgang mit dem Altern und dem Sterben und den vielen Fragen, die daraus entstehen, gehört zum Alltag und soll seinen Ort im persönlichen Umgang finden.

Die Gestaltung eines abwechslungsreichen Tagesablaufs, Pflegeanwendungen wie rhythmische Einreibungen, Wickel oder Öldispersionsbäder und weitere Behandlungen stärken die Lebenskräfte. Die Einbeziehung von Angehörigen und Bezugspersonen sowie die Förderungen der wechselseitigen Beziehungen zwischen Pflegenden und Bewohnenden sollen zu einem angenehmen sozialen Klima beitragen.